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Die Italienische Küche – Essen und Trinken als Lebensgefühl


Die Italiener essen gut und gerne. Vor allem deshalb ist Ihre Küche so vielfältig, schmackhaft, gesund und berühmt geworden. Jede Region in Italien weißt dabei unterschiedliche kulinarische Ausrichtungen auf, diese Vielfalt basiert auf den unterschiedlichen Produkten die in den Lokalen Gebieten stark von einander abweichen können. Im Norden eignet sich der Boden gut zur Viehzucht und zum Reisanbau, somit wird dort auch eher Risotto und fleischlastig gekocht. In Süditalien hingegen bestimmen Pasta, Oliven und Fisch den Speiseplan, da hier Oliven und Weizen gut gedeihen und das Meer vor der Haustüre liegt.

Eine feste Größe in der Italienischen Kultur ist die „Il bar“ (italienische Bar). Mit knapp 160000 Bars vom Norden bis hin zum Süden ist Italien das Land mit den meisten Bars. Diese Institutionen bilden einen der Grundpfeiler italienischen Kultur und sind keinesfalls mit einer Deutschen oder Nordamerikanischen Bar zu vergleichen. Diese Treffpunkte sind in Italien zur Straße hin immer geöffnet, hell und auf eine kurze Verweildauer ausgelegt. Ob das Frühstück, dass bei Italienern gewohnt klein ausfällt (meist nur ein Cappuccino und ein kleiner Croissant), als Treffpunkt für den kleinen Tratsch zwischendurch oder für einen kleinen Snack, eine italienische Bar ist immer gesellig und der Espresso, welcher in Italien nur Cafe heißt, darf nie fehlen. Den Espresso empfiehlt es sich nach alter italienischer Manier im stehen zu trinken, so fällt der Bedienungszuschlag weg und man Trinkt traditionsbewusster. Neben den vielfältigen Snacks und dem cafe gibt es noch eine weltweit bekannte Nachspeise die von Italien aus die Welt erobert. Das Eis oder gelato genannt. Echtes italienisches Eis wird ohne Konservierungsstoffe gemacht und ist neben der Pizza und den Pasta, der Exportschlager der Italiener.